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Liebe Unterstützer/innen meiner Stiftung, liebe
Leser/innen und Interessierte an meinen vielfachen
Benefizartikeln, liebe Freundinnen und Freunde,
Dezember 2020

Zuallererst: Es geht mir weiterhin trotz Coronapandemie altersentsprechend gut.
Natürlich besteht auch bei mir
"der Herbst des Lebens" :
Ich muss Insulin spritzen, mit einer leichten Gangstörung und Schwindel wegen diabetischer
Polyneuropathie zurechtkommen, meinen Hochdruck und mein gelegentliches Herzvorhofflimmern mit
daraus folgenden drei kleinen Schlaganfällen - zum Glück ohne Folgenbeschwerden - medikamentös auf
Dauer einstellen.
Zu meiner großen Freude haben sich der Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs nicht mehr gemeldet.
Sie sind offensichtlich geheilt. Für diese "Gnade bzw. Wunder" bin ich sehr dankbar.


Ich möchte mich erneut bei Euch allen von ganzem Herzen für Eure stete treue und liebevolle Mithilfe
bedanken. Vielleicht denkt Ihr auch weiterhin an meine Benefizartikel, welche besonders an Weihnachten
bestens als Geschenke geeignet sind.


Und nun wünsche ich uns allen Gesundheit, Wohlbefinden, Zufriedenheit, Lebensfreude und Dankbarkeit
für hoffentlich noch einige Zeit sowie trotz Coronaeinschränkungen schöne Weihnachten und ein gutes
Neues Jahr.

Euer Ebo Rau



Ostern 2020


Eine unglaubliche, außergewöhnliche Ostergeschichte
von Dr. Ebo Rau
Eine 34-jährige Patientin bat mich dringend um ein Gespräch. Sie sei im Krankenhaus auf der
Palliativstation wegen eines Bauchspeicheldrüsenkrebses. Die Ärzte könnten ihr nicht mehr helfen. Sie
könne aber auch nicht sterben, weil sie zwei kleine Kinder zurücklassen müsse.

Bei unserem anschließendem Treffen war sofort ersichtlich, dass sich die junge Mutter absolut im
Endstadium ihrer Krebserkrankung befand. Sie war völlig verzweifelt. Was soll nach ihrem Tod mit ihren
Kindern geschehen? Wer kann auf sie aufpassen? Fragen über Fragen und alle bleiben unbeantwortet.
Auch ich wusste keine Antwort. Und dann sagte ich dieser verzweifelten Mutter, dass jetzt in dieser
schwierigsten Lebensphase Spiritualität, ein fester Glaube und Urvertrauen erforder-lich ist. Und dann soll
sie noch wissen, dass der größte Teil von ihr ihre Seele ist und diese ist unsterblich. Ich klärte sie
dahingehend auf, dass jeder Mensch aus 2/3 Wasser besteht, also 2 Wasserstoffatome und 1
Sauerstoffatom (H2O). Und jedes Wasserstoffatom besteht aus einem winzig kleinen Kern - unsere
Materie - und aus einem noch winzigeren fast masselosen Elektron, welches um diesen Kern kreist. Wenn
man sich vorstellt, dass der Atomkern so groß wie eine Erbse ist und das Elektron wie ein Sandkörnchen,
dann würde das Sandkörnchen in über 100 Meter Entfernung um die Erbse in irrer Geschwindigkeit
herumsausen. Dies ist nur möglich, weil der riesige Raum zwischen Erbse und Sandkörnchen (das sind
99,9 % des gesamten Atominhaltes) aus keiner Materie sondern aus reinster riesiger Energie, aus
Lichtenergie besteht. Jeder von uns weiß, welche immense Energie bei einer Atomspaltung frei wird. Dann
fügte ich noch hinzu, dass ich zu dieser Lichtenergie "meine Seele" sage. Da jede Energieform nie
verloren gehen kann sondern nur umgewandelt werden kann, wird also auch die "Seele" immerwährend
bestehen bleiben - in welcher Form auch immer.
Die junge Mutter schaute mich etwas ungläubig an und fragte mich dann: "Wenn ich tatsächlich als "Seele"
unsterblich bin und irgendwo weiterleben darf, wie kann ich dann meinen Kindern auf Erden und meinen
Liebsten beistehen?"
Ich antwortete:"Ja, bei deinem Tod wird deine unsterbliche Seele wieder in ihre "Heimat" , in die andere
Dimension, ins Licht reisen. Vielleicht wird sie dort eine andere Aufgabe bekommen. Aber mit Sicherheit
kannst Du weiterhin mit deinen Liebsten auf der Erde verbunden bleiben. Sie können jederzeit mit dir in
Gedanken oder Gebeten sprechen und du vielleicht mit ihnen, z.B. in einem Traum. Oder noch besser, du
wirst ein Schutzengel für deine Kinder".
Die junge Mutter umarmte mich spontan und flüsterte :"Dankeschön".
Zwei Tage später durfte sie ganz friedlich sterben.



März 2020

Zu meiner eigenen Freude habe ich in Zusammenarbeit mit der Ges. für Biologische Krebsabwehr (GfBK
e.V.) einen 2-seitigen wunderschönen Flyer in DIN A 5 Format herausgebracht. Sein Thema ist
"Heilimpulse - Gedanken" bzw. "Mein Gesundungsweg
- vom Schatten ins Licht, vom Opfer zum
selbstbewussten Aktivisten, vom hilflosen Patienten zum Heilungshelfer".
Der Flyer ist für jede(n) Erkrankte(n) geeignet und kann z.B. in jedem Wartezimmer als Informationslektüre
ausgelegt werden. Er ist kostenfrei bei mir und bei der GfBK e.V. (www.biokrebs.de) erhältlich.
Der gesamte Flyer ist unter "Benefizartikel" einsichtbar.

Ich hoffe, dass ich durch diesen Flyer einen kleinen Beitrag für unsere Gesundung bzw. Gesunderhaltung
geleistet habe.
Liebe Leserinnen und Leser, nutzen Sie das Merkblatt und geben Sie es überall weiter, wo es dringend
benötigt wird.

Mit lieben Grüßen und mit Dankbarkeit
Euer Ebo Rau



Neujahr 2020

Zum Anfang eines Neuen Jahres bzw. sogar eines Neuen Jahrzehnts möchte ich uns allen weiterhin nur
das Beste und sehr viel Liebes wünschen.
Ich für meinen Teil bin sehr dankbar, dass ich das Neue Jahrzehnt bei einem dem Alter entsprechendem
Zustand erleben darf.

Ich werde oft gefragt, was mir eigentlich auf meinem "Gesundungsweg" geholfen hat. Ehrlich gesagt, ich
weiß es selbst nicht. Wahrscheinlich hat Vieles zusammengeholfen und zusammengepasst, z.B. meine
Lebenseinstellung, meine körperliche Verfassung, meine Eigenaktivität und sehr viele sich ergänzende
Heilmethoden (Naturheilkunde, Geistheilung, Visualisation, natürlich auch die Schulmedizin). Letztendlich
war es "Gnade von oben", dass ich gesund wurde und noch so viele Jahre sinnvoll und befriedigend leben
durfte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich noch eine wichtige Aufgabe in diesem Leben hatte,
nämlich vielen Menschen die Hoffnung zu schenken, dass es selbst in schwierigsten Krankheitssituationen
auch Gesundungsmöglichkeiten geben kann.
Beim erneuten Durchlesen meiner Aufzeichnungen und insbesondere des Kalendariums "Alles zu seiner
Zeit" ist mir aufgefallen, dass vor allem positive Geschichten, Gedanken- und Bildervorstellungen
(Visualisation) mir gut getan haben.
Ich habe mir deshalb zum Start des "Neuen Jahrzehnts" vorgenommen, gelegentlich auf meiner Homepage
eine positive Geschichte bzw. Gedanken von mir oder anderen Personen weiterzugeben. (Es wäre mir
hilfreich, wenn Ihr mir entsprechende Geschichten per Email oder Post zuschicken könntet.)

Aus diesem Grund habe ich einige Gedanken zum Anfang des Neuen Jahrzehnts verfasst:

Neujahrswünsche für den
"Herbst meines Lebens"

Ich wünsche mir auch für den "Herbst meines Lebens" weiterhin

den Mut, mein Leben so anzunehmen, wie es für mich bestimmt ist,
auch weiterhin Fehler zu machen und daraus zu lernen,
trotz altersentsprechender Beschwerden zu lächeln
und sich über kleine Dinge zu freuen,
die Fähigkeit, sinnvolle Aufgaben zu finden und auszuüben,
lächelnd Loslassen zu können und Konflikte zu lösen
eigenaktiv, kreativ sowie aufgeschlossen für Neues zu sein,
mit Gelassenheit Probleme bewusst anzunehmen und lächelnd zu lösen
zu verzeihen und sich zu versöhnen
schweigend und Zuhören zu können
Nach Möglichkeit körperlich und geistig beweglich zu bleiben
bewusst zu leben, Geduld und Demut zu zeigen
die Hoffnung und den Glauben zu behalten
Zulassen von Humor und Zuversicht, guten Gedanken und Bildern
Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, Visionen und Wünschen
Zufriedenheit und insbesondere Dankbarkeit

Ja, das und noch viel mehr wünsche ich uns allen von ganzem Herzen

Euer Ebo Rau